Ratgeber · Für Vertriebler
Closer werden: vom Termin zum Abschluss.
Closer führen die Verkaufsgespräche und machen den Abschluss. Die Rolle ist anspruchsvoll und wird meist am Umsatz beteiligt. Hier erfährst du, was dich erwartet und wie der Einstieg gelingt.
Was macht ein Closer?
Der Closer übernimmt den Termin, den der Setter vereinbart hat. Er analysiert den Bedarf, stellt das Angebot vor, behandelt Einwände und führt das Gespräch zum Abschluss. Danach übergibt er den Kunden sauber an das Team, das liefert.
- Bedarfsanalyse im Verkaufsgespräch
- Angebot passend zum Bedarf vorstellen
- Einwände behandeln und Preis verhandeln
- Abschluss und Übergabe dokumentieren
Wie werden Closer bezahlt?
Closer bekommen meist einen Prozentsatz vom Umsatz, den sie abschließen. Bei Angeboten mit Laufzeit kann sich die Provision auf den gesamten Vertragswert beziehen. Manche Unternehmen zahlen zusätzlich ein Fixum. Das genaue Modell steht bei uns in jeder Anzeige.
Weil Closer direkt am Umsatz arbeiten, hängt der Verdienst stark vom Ticket des Angebots, der Qualität der Termine und der eigenen Abschlussquote ab.
Welche Erfahrung brauchst du?
Für Closing-Projekte verlangen Unternehmen meist mehr Erfahrung als für Setting. Typisch sind:
- Erfahrung im Verkaufsgespräch, idealerweise mit nachweisbaren Abschlüssen
- Sicherheit im Umgang mit Einwänden und Preisgesprächen
- Verständnis für die Zielgruppe, zum Beispiel Unternehmer, Coaches oder KMU
- Deutsch auf Muttersprachniveau
Vom Setter zum Closer
Viele Closer haben als Setter angefangen. Im Setting lernst du die Zielgruppe, typische Einwände und das Angebot kennen. Wer zusätzlich Verkaufsgespräche begleitet, Trainings nutzt und seine Zahlen dokumentiert, kann sich gezielt für Closing-Projekte bewerben.
Bei Thanasaj ordnen wir dich nach einem kurzen Kennenlernen ein und zeigen dir in der Jobbörse alle geprüften Projekte, auch Closing-Rollen.