Ratgeber · Für Unternehmen
Was kostet ein Setter? Die Modelle im Vergleich.
Die Kosten für einen Setter hängen vor allem vom Vergütungsmodell ab. Provisionsbasierte Modelle senken dein Risiko, weil du vor allem für Ergebnisse zahlst. Hier sind die gängigen Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen.
Provision pro Termin
Du zahlst einen festen Betrag für jeden qualifizierten Termin, der stattfindet. Das ist leicht zu kalkulieren und belohnt genau das, was ein Setter liefern soll. Wichtig ist eine klare Definition, wann ein Termin als qualifiziert gilt.
Beteiligung am Umsatz
Der Setter bekommt einen Prozentsatz vom Umsatz, wenn aus seinem Termin ein Abschluss wird. So denkt er mit und legt eher Termine, die auch abschließen. Die Auszahlung kommt dafür später, das solltest du im Modell berücksichtigen.
Provision plus Fixum
Ein kleines Fixum zusätzlich zur Provision macht dein Angebot für erfahrene Setter attraktiver. Viele Unternehmen zahlen es erst ab dem zweiten Monat, wenn die Zahlen im ersten Monat stimmen. So bleibt das Risiko gering.
Festgehalt
Ein festes Gehalt bindet Mitarbeiter stärker an dein Unternehmen, ist aber unabhängig vom Ergebnis fällig und bringt Lohnnebenkosten mit sich. Für den Start oder für schwankende Leadmengen wählen viele Unternehmen deshalb zuerst ein provisionsbasiertes Modell.
Was kostet die Vermittlung über Thanasaj?
Bei uns zahlst du keine Monatsgebühr, sondern nur bei Erfolg, zum Beispiel 10 % vom Umsatz, den dein Vertriebler reinholt, oder eine feste Einmalzahlung pro Vertriebler. Die Vergütung des Setters vereinbarst du direkt mit ihm. Wir helfen dir dabei, ein Modell aufzusetzen, das gute Setter anzieht.